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22. März 2014, Marillenblüte in der Wachau

Das frühsommerliche Wetter mit mehr als 20 Grad und die Info aus dem Ö3-Wecker, dass in der Wachau schon die Marillen blühen, sowie die für die nächsten Tage angekündigte Schlechtwetterfront ließ uns spontan in die Wachau fahren.
Wir motivierten noch die Traurigs (was eigentlich nicht allzu schwer war) und fuhren mit ihnen in ihrem neuen Auto - mit Dachausblick - los.
Erster Haltepunkt: Donaustrand bei Weißenkirchen.
Feiner Sand, aber doch keine Badetemperaturen.
Im angestrebten Lokal mit Donaublick war nichts mehr frei, also gingen wir nur kurz den Strand entlang.
Die Rollfähre ließen wir aber dann doch aus.
Dann ab in den Ort Weißenkirchen.
Viele Türmchen.
Verwinkelte Gassen.
Geschlossene Heurige.
Aber auch ein paar offene und bei einem saßen wir herrlich im sonnigen Innenhof.
Sigi ist skeptisch:
Noja, kein Wunder!
Nochmals durch den Ort zurück zum Auto.
In den Obstgärten sah man schon die blühenden Marillenbäume.
St. Michael mit den sieben Hasen:
Stein an der Donau.  
Und jede Menge Marillenblüten!
 
Schloss Wolfsberg bei Angern
Marillenerlebnisweg durch die Weingärten.
Bei den Weinstöcken ist noch nichts von Frühling zu sehen.
"Was fotografiert er schon wieder?"
Noch ein besonders schönes Exemplar.
Zielsicher gings weiter zum Weinhof Aufreiter, ein bissl einkaufen! 
Jause auf der Sonnenterrasse vom Stift Göttweig.
Ohne Worte!  
Wo bleiben die Marillen-Palatschinken?
Sieglinde genießt die letzten Sonnen strahlen.  
Von Göttweig gings dann wieder heim.
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