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24. bis 25. Mai 2008, Traisental-Donau |
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Nach langem Fahrplanstudium und vielem Hin und Her entschlossen wir uns doch
zu einer glatten Lösung:
Von Penzing (bzw. die Traurigs von Purkersdorf) mit der Bahn bis St. Pölten und von dort per Fahrrad wieder zurück. |
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Natürlich fuhren wir nicht über die Autobahn, sondern zuerst den Traisentalradweg Richtung Donau. | |
| Das Wetter war perfekt und der Radweg wunderbar ausgebaut. | ![]() |
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Bei einer der vielen Staustufen machten wir dann Rast. | |
| Auf halbem Weg zur Donau kamen wir nach Herzogenburg wo wir mit der NÖ-Card eine Stiftsbesichtigung machten. | ![]() |
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Da sonst keine Besucher gekommen waren, erhielten wir eine Exklusivführung. |
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| Der Wirtschaftshof steht auch noch am Renovierungsplan. | ![]() |
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Im schönsten Glanz: der Festsaal von Fischer v. Erlach. | |
| Im Barockgarten gibt es zwar nicht so viele Blumen wie im Schloss Hof, aber auch der bunte Kies wirkt sehr gut. | ![]() |
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Überraschend groß ist die Stiftskirche mit ihrer Orgel und schönen Deckenfresken. Wir bekamen auch die Bibliothek und alte, gotische Altarbilder zu sehen. | |
| Der Weg führte uns bald ans andere Ufer der Traisen. | ![]() |
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Dort gab es stellenweise beeindruckende Blütenpracht. | |
| Mir gefiel in Traismauer das alte Elektrizitätswerk am besten. | ![]() |
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Von Schloss Traismauer gibt es nicht viel zu sehen. | |
| Wir beschlossen, nicht entlang der Donau weiter zu fahren, sondern den Traisental-Donauradweg-Abschneider zu nehmen, da wir uns dort mehr Möglichkeiten zum Übernachten erhofften. Die erste Kellergasse war die falsche und wir kehrten nach einem Steilstück keuchend wieder um. | ![]() |
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Dann gings eben durch blühende Wiesen und Felder. | |
| Auf der richtigen Kellergasse ging es flott dahin. | ![]() |
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In Thallern fanden wir auch kein Zimmer, aber
diesen hübschen Bauernhof. Also weiter nach Zwentendorf, dort war auch
nix und endlich nach Pischelsdorf. Das Pischelsdorfer Gasthaus hatte zwar
Ruhetag, d.h. kein Essen, aber dafür gabs noch Zimmer. Wir sind daraufhin noch 2,5 km zu Fuß (sitzen wollte keiner mehr) in den nächsten Ort zum Essen gegangen. |
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| Der nächste Morgen war bewölkt und fast neblig. | ![]() |
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In Tulln fing es richtig zu regnen an. Weder die Gartenausstellung noch das Hunderwassermuseum wollte uns mit der NÖ-Card gratis hineinlassen. | |
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Schließlich landeten wir im alten Gefängnis, das Gott sei Dank heute das
Schiele-Museum ist, wo unsere NÖ-Card endlich doch zählte.
Die Ausstellung war durchaus interessant, mit vielen unbekannten Frühwerken Schieles. |
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Danach gabs auch wieder Sonnenschein. | |
| Der Enterich verstand überhaupt nicht, wie man endlos lang in seiner Fahrradtasche stierln kann und dann doch nur einen Fotoapparat und kein Futter herausholt! | ![]() |
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Noble Donauschiffahrt. | |
| Zwischenstopp zum Essen. | ![]() |
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Bei Greifenstein lud uns ein idyllisches Plätzchen zum Rasten ein. | |
| Während die Einen das wörtlich nahmen . . . | ![]() |
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. . . fotografierte ich die Gegend. | |
| Das Kritzendorfer Donaufreibad hatte nicht nur den Charme der Jahrhundertwende, sondern auch ein gutes Kaffeehaus zu bieten. | ![]() |
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Der Bahnhof erinnert an die Kleinbahnanlage. | |
| Bald kamen wir nach Kosterneuburg wo wir vergeblich nachzurechnen versuchten, vor wie vielen Jahrzehnten jeder das letzte Mal im "Happyland" war. | ![]() |
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Und schließlich landeten wir entlang dem Klosterneuburger
Durchstich wieder in Wien.
Die Strecke führte uns an der Schemerlbrücke vorbei. |
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Nach ziemlich genau 100 km beendeten wir wieder unsere Tour bei der S45 in
Heiligenstadt und trotz etwas überfüllter Schnellbahnwägen kamen wir
gut nach Hause.
Noch ein paar Fotos mehr gibts auf |
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