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25. - 28. Oktober 2017 Dresden

Städtetrip nach Dresden

Erster Halt gleich am Hauptbahnhof: Die Kexerei! hier gibt's den Original Dresdner Stollen und jede Menge Spezialkekse!

Der 102m lange Fürstenzug mit seinen fast 100 überlebensgroßen Figuren ist nicht zu übersehen.
Der "Goldene Reiter" - August der Starke - weist den Weg zur Neustadt.

An August-Standbildern und
-Gemälden kommt man in Dresden nicht vorbei.

In der Neustadt lebt die Jugend und die Künstler.
Jede Menge Street-Art dominiert das Stadtbild.
Selbst die Parkuhren sind gestylt!
Ein Highlight in der Neustadt ist die Kunsthofpassage.
Unzählige Lokale und Shops beleben die interessant gestalteten Höfe und Durchgänge.
An der Augustusbrücke, die leider gerade renoviert wurde, liegt der  "Theaterkahn"

Ebenfalls renoviert wurde gerade die Semperoper, sodass nicht einmal ein schönes Foto möglich war!

Die Altstadt ist in der Nacht lebhaft bevölkert.
In diesem imposanten Hotel am Altmarkt haben wir irgendwo im 1. Stock mit Blick auf die Kreuzkirche gewohnt.
Mit dem Raddampfer starteten wir einen Elbe-Ausflug.
Einparkhilfe für den Kapitän.
Hier ging's wirklich per Dampf zur Sache.
Diese Waldschlösschenbrücke kostete Dresden das "Weltkulturerbe". Sie behindert (in der anderen Richtung) den Blick auf die Altstadt.
Die Loschwitzer Schwebebahn.
Die Elbschlösser (1)
Die Elbschlösser (2)
Die Elbschlösser (3)
Das "Blaue Wunder", eine Brücke mit einer Sage über die Farbveränderung.
In dieser Werft werden nach wie vor die Elbe-Dampfer servisiert.
Das Ziel unserer Elberundfahrt.
Das Wasserpalais
Historische Küche
Kuppelsaal
Palmenhaus
 
Japanische Tapeten im Wasserpalais
Kunstsammlung
Alt und modern!
Ein müder Fisch.
Lustige Touristen.
Mehrere Lustige Touristen ;-)
Die Pillnitzer Kamelie mit ihrem verschiebbaren Glashaus für den Winter.
Die Orangerie ist im Winter gut gefüllt.
Der Englische Garten
Auch dort exotisch: Mandarinenten.
:-)
Historische Gondel
Zurück in Dresden.
Die berühmte Frauenkirche 1722-1743

Im 2. Weltkrieg völlig zerstört, blieb die Ruine samt Trümmerhaufen als Mahnmal bestehen.

Erst 1993-2005 wurde sie wieder neu aufgebaut.

Die Kuppel von innen.
Der Innenraum ist überraschend hell und weitläufig.
Das ist der Turm der Kreuzkirche von unserem Hotelfenster aus gesehen. Zum Glück schwieg die Glocke von Mitternacht bis 6 Uhr Früh.
Aufstieg zum Turm
Blick über Dresden

Frauenkirche

Blick über Dresden

Rathausturm

Der Zwinger

Keine Ahnung warum er so heißt, alle Erklärungen sind irgendwie unklar.

Leider war der Innenbereich eingewintert, d.h. ohne Blumen und Wasserspiele. 
Die Keramiksammlung
Wau Wau
Auf der Brüstung
 
Gemäldegalerie Alte Meister, das Prunkstück war die "Sixtinische Madonna" von Raffael

(links der Heilige Sixtus)

Canalettos Blick auf Dresden
Aus der Skulpturensammlung
Die Physikalische/Mathematische Sammlung
Auf der Brühlschen Terrasse
Residenzschloss
 
Im Albertinum gab es die Gemäldesammlung "Neue Meister"  
Mosaike
und Skulpturen.
Exotische Tabakfabrik Yenidze.
Besuch im Restaurant unter der Kuppel.
Der Canaletto-Blick live.
Für den "Großen Garten" war definitiv die falsche Jahreszeit.
Groß und kalt.
Nur ein paar Dahlien ließen ahnen, dass es im Sommer hier sehr schön sein kann.
Schau genau!
Das Gartenpalais sieht von weitem irgendwie spuky aus, aus der Nähe ist es aber durchaus in Schuß. 
Abschließend ein Besuch in
"Pfunds Molkerei", dem
"schönsten Milchladen der Welt"!

Danach gab es noch eine ereignisreiche Heimfahrt mit einem um 4 Stunden verspäteten Start weit nach Mitternacht und einem überfülltem Abteil voller exotischer Gerüche, aber:
wenn einer eine Reise tut . . .

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