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21. Juni 2015, Omama |
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| Die Zeit davor war ziemlich turbulent. Zuerst eine gebrochene Hand bei einem harmlosen Sturz in der Wohnung. |
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5 Wochen Gips, der Bruch ist gut verheilt. Aber mit der Gipshand war Omama doch stark beeinträchtigt, sodass wir endlich eine Heimhilfe beim Roten Kreuz organisiert hatten. | |
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Am 17. Juni ist Omama dann nochmals gestürzt und hat sich den
Oberschenkelhals gebrochen. Wir haben sie ins Wilheminenspital gebracht. Sie war anfangs gar nicht ansprechbar, hat sich dann aber wieder etwas erholt. Sie hat noch viel Besuch bekommen und wirkte vollkommen entspannt. |
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Ganz in ihrem Sinne trafen sich noch viele Leute in Ihrer Wohnung, um sich noch ein Andenken zu holen. | |
| Wir haben noch einmal auf sie angestoßen. |
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| Das Begräbnis war sehr feierlich, es gab schöne Kränze, und es kamen viele Leute. Auch Herr Pfarrer Sieberer fand passende Worte. Dann fuhren wir alle zum Gasthaus Musil. |
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Völlig unerwartet gab es nach der Seelenmesse am 10. Juli ein nettes Treffen mit Burgi samt Sissy und Gerhard. |
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| Auch Waltraud war dabei, weil ihre Mutter erst eine Woche zuvor begraben wurde und wir eine gemeinsame Seelenmesse feierten. |
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Tante Hanni ließ sich noch vom Kellner wärmen und damit war auch dieser Tag abgeschlossen. | |
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