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29. Juli bis 13. August 2015, Cuba - Rundreise und Badeurlaub

Nach langem Hin und Her sowie dringendem Abraten durch zwei Reisebüros wegen Regenzeit und Hurricans haben wir doch unsere Cuba Reise gebucht.
Es begann mit einem Flug über Düsseldorf (1,5h) nach Varadero (8,5h) und einem Transfer nach Havanna, wo wir im Quintas Avenidas Hotel abstiegen.
Ein feines Haus etwas außerhalb im Villen- und Botschaftsviertel.
Das war unsere Reisegruppe. Claudia und Markus aus der Schweiz, Petra und Rüdiger aus Hamburg, Silvia und Norbert aus Mainz und wir zwei aus Wien.

Eine sehr harmonische Gruppe. Wir hatten sehr ähnliche Interessen und haben die gemeinsame Fahrt sehr genossen.

Unser erster Ausflug führte auf den Cementerio Colón, einem Friedhof der die Pracht der alten Zuckerbarone in Marmor wiederspiegelte.
Überall im Stadtbild: die Oldtimer!
Das Kapitol.
Ein Besuch im Havanna Club Rum Museum mit anschließender Verkostung.
In fast jedem Lokal spielte Live-Musik.
Plaza Vieja in der Altstadt. Hier war alles prächtig renoviert und blitzsauber.
Glocken zum Angreifen.
Und überall Touristen!

Blick über die Havanna von einem hohen Haus, wo auch eine Camera Obscura installiert ist.
Die ehemalige Zentrale der Firma Barcadi, die aber nach Puerto Rico übersiedelt ist. An der Spitze des Hauses die obligate Fledermaus.

Der typische Kolonialstil mit Vordächern und Säulen.
Überall viel Kunst

Ausflug ins Valle de Vinales - das Tal des Weines, der dort leider nie wirklich gscheit gewachsen ist. Die eigenartigen Hügel sind bewaldete Kalkfelsen, die sogenannten Mogotes.
Wanderung und Bootsfahrt durch die Cueva del Indio, die Indianerhöhle.
Das waren die Herren der Reisegruppe. Bis aus Markus alle der gleiche Jahrgang. Die Schweizer waren unsere Küken und ca. 10 Jahre jünger.
1961 bemale Leovigildo Gonzáles diese Kalkwand mit dem sogenannten "Mural de la Prehistoria".
Eines der vielen Tabakhäusern, in denen die Tabakblätter getrocknet werden.
Ein Flammenbaum, der eigentlich aus Afrika stammt, aber wegen seiner tollen Blüten häufig auf Cuba zu finden ist.
Die Blüten des Flammenbaums.
Auf den Spuren von Ernest Hemingway in seiner Finca La Vigia.
Die Räume sind noch original eingerichtet und können durch die offenen Fenster und Türen besichtigt werden.
Im Fischerdorf Cojímar lag sein Boot "Pilar" verankert, mit dem er nach Marlins fischte. Bei seinen häufigen Besuchen in Cojímar wurde er zu seinem Roman "Der Alte Mann und das Meer" inspiriert.
Kleine Festung in Cojímar.
 
Blick über Havanna vom
Castillo del Moro
Tischmusik beim Mittagessen.
Pflichtprogramm: die Tropicana-Show

Zigarre und eine Flasche Rum inklusive.

Prost mit einem Daiquiri!
Erste Pause bei der nächsten Fahrt: Pina Colada
In der Krokodilfarm werden die Tiere zwecks Artenschutz gezüchtet.
Und noch ein Oldtimer.
Reis ist eines der Hauptnahrungsmittel auf Cuba.
Tomas Terry wollte Kultur in Cienfuegos und baute ein Theater.
Stürmische Zeiten.
Unser nächstes Hotel Brisas Trinidad del Mar liegt an der karibischen Seite von Kuba.
Der Weg zum Strand
Die Musiker
Einst das Haus eines Zuckerbarons, heute Museum.
Zum Aussichtsturm.
Ohne Zigarre geht gar nix!
Glockenturm von Trinidad
Am Markt.
Trinidad bei Nacht
Cocktailpause.
Obststand in Iznaga
Der Wachturm auf der Zuckerplantage
Nichts wie hinauf!
Viele Stiegen!
Endlich oben!
Das Haus des Plantagenbesitzers.
Markt vor dem Turm.
Die "Truthahngeier" können bis 1,80m Spannweite bekommen.
Die Kolibris bleiben viel kleiner!
Sancti Spíritus war die am schönsten herausgeputzte Stadt.
Zwei(?) berühmte Maler.
Leuchtende Farben.
Reges Treiben in der Fussgängerzone.
Die Glocken erinnern an 500 Jahre Stadtgeschichte.
Gutes Essen, wie immer mit Live-Musik.
Ein umgebauter LKW als Taxi eines privaten Unternehmers.
Santa Clara wird von Che Guevara dominiert. Ein riesiges Monument, ein Museum und Gedenkstätte ist Pflichtprogramm.
Als wir um 17:00 ankamen, war die Stadt war gerade schlafen gegangen.  
Alles ruhig, Geschäfte zu.
Als die Stadt wieder munter wurde, haben wir schon geschlafen.
Und noch ein tolles Auto.
Letzter Rundfahrttag.
Naturpark bei Cienfuegos
Hier wird Zuckerrohrsaft verkostet.
Sehr süß!
 
Abschluss unserer Rundreise.
Schade, dass es schon aus ist!
Abschiedsständchen im Autobus.
Das Royalton Hicacos del Varadero war unser Standort für den Badeurlaub.
Bunte Häuser beherbergten 400 Zimmer.
Ein Traumstrand.
Sehr gutes Essen.
Tolle Abendshows.
Viele Gänge und Stiegen.
Morgendlicher Besucher am Strand.
In der Hotelanlage gab es viele Palmen.
In der Lobby-Bar gab es rund um die Uhr Cocktails.
Die Spatzen sind genauso frech wie bei uns.
Der Weg zum Strand.
Eiskaffee und Hauscocktail.
Prost!
Die Palmenblätter-Sonnenschirme lieferten sogar einen brauchbare Schatten am Strand.
Die Gänge waren vor allem am Abend ein bisschen verwirrend.
Nachdem es Regenzeit war, gab es natürlich einige Gewitter.
Und selbstverständlich tolle Sonnenuntergänge!
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