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24.-26. Jänner 2014, Relaxen in Kukmirn

Die Mischeks hatten immer schon Sinn fürs Praktische und fanden ein supergünstiges Angebot für ein Relax-Wochenende in Kukmirn.

Wir quartierten uns daher gemeinsam mit den Kotys' im Wellness-Hotel Lagler zum Vorzugspreis mit Kurier-Clubkarte ein. 

 

Im Gegensatz zum faden Wetter in Wien kamen wir hier mitten im Winter am Freitag an.
Zur Begrüßung gabs noch Topfenauflauf mit Beerensoße und Kaffee.
Den Abend verbrachten wir in der einladenden Wellnesslandschaft.
Warten auf das Sprudelbecken.
Romantisches Ambiente
Danach beim viergängigen Abendessen.
Sieht doch nett aus!
Der nächste Morgen begann vielversprechend:
blauer Himmel,
viel Schnee
und Sonnenaufgang!
Sogar die "netten Nachbarn" waren schon munter!
Daher ab zum reichhaltigen Frühstücksbuffet und warm angezogen in die Sonne.
Trotz Sonne war es ziemlich kalt.
Der Pulverschnee staubte von den Bäumen.
Erster Halt: Weingut und Schnapsbrennerei Nikles wo wir einiges kosten mussten und gleich großzügig einkauften (Abholung später).
Gut eingepackt marschierten wir los.
In der Sonne ist gleich viel wärmer!
Das kleinste Weinbaumuseum von überhaupt.
Schneefahrbahn.
Obstbäume im Winter.
Limbach im Sonnenschein.
Sonnige Wanderer.
Jacke auf - Jacke zu, die Sonne konnte einem schon ganz schön einheizen.
Alex entdeckte erwartungsgemäß so manchen Cache.
Das mit dem Winter hat sich allerdings nicht bis zu allen Blüten herumgesprochen.
Die Fotografen bei der Arbeit.
In der Sonne ließ es sich aushalten.
Schwarz-Weiß Kontraste.
Sonne und Eis.
Gut behütet.
Mirakulix hätte seine Freude.
Ilona am Aussichtsplatzerl.
Das war der "Fernblick"
Schneeverwehungen bei einer Windschneise.
Sonnenanbeter.
Hier waren schon andere fleißig!
Ländliches Idyll.
Verschneite Obstbäume.
Ordentlich zusammengeräumt.
Weit verbreitet sind auch Hagelschutznetze.
Im Gegenlicht marschierten wir wieder zurück zu Sauna und Schnapsverkostung.
Die Brennerei.
Am Abend gabs dann Fondue.
Am Sonntag starteten wir erst einmal mit einem ausgiebigen Frühstück.
Und das brauchte seine Zeit.
Aber es gab ohnehin keine Spur mehr von Sonne und dafür jede Menge Schneefall!
Beim Sagenweg fanden wir einen goldenen Schuh.
Aber er passte uns allen nicht!
Daher viel fotografieren und weiter im Text.
Wo gehts jetzt hin?
Hier konnte man die ganze Sage nachlesen.

Uns war nun kalt genug geworden und wir traten die Rückfahrt an, machten aber noch einen Zwischenstopp in Stegerbach im Kunstcafe. 

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