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19. Juni 2014, Heiligenkreuz und Rosarium Baden

Wir nutzten gemeinsam mit den Csizmazias den Feiertag für einen Besuch im Stift Heiligenkreuz.
Im Innenhof dominieren die Plantanengruppe und die Pestsäule.
Die Fronleichnamsprozession umrundete das Stift und kam schließlich auch in den Hof.  
Alle versammelten vor der Pestsäule.
Dort war der letzte Altar aufgebaut.
Wir buchten eine Stiftsführung, in die Kirche konnten wir nur einen kurzen Blick werfen, um die Messe nicht zu stören.
Mich beeindruckten die Intarsien an den Bänken.
Bei der Führung bekamen wir den Kreuzgang zu sehen.
Das ist eigentlich der wichtigste Bereich im Kloster.
Die Glasfenster waren dem Orden entsprechend nur mit floralen Ornamenten und kaum mit Farben ausgeführt.
Dieses Fenster stammt nach aus der Gründerzeit dieses Bauabschnittes und ist ca. 800 Jahre alt!
Eine Figurengruppe aus Lindenholz.
Fenster im Kreuzgang.
Man kann beim Kreuzgang gut den Übergang von Romanisch zu Frühgotisch, je nach Bauabschnitt, erkennen. Hier sind Rundbögen und Spitzbögen gemischt.
Dieses bunte Glasfenster ist erst ca. 180 Jahre alt.
Die Totenkapelle
Makabere Details
Aufgang zum Schlafsaal.
Das Brunnenhaus, hier gibt es schon Glasfenster mit figuralen Darstellungen.
Die Brunnenbecken sind aus Blei und die eigenartigen Füße der Becken sind natürliche Kalkablagerungen.
Auf dieser Seite des Kreuzganges gibt es nur die romanischen Rundbögen.
Nach unserem Kulturausflug kehrten wir hungrig im Stiftsrestaurant ein (das ist auch weit und breit das einzige) und wurden zünftig mit Blasmusik unterhalten.
Unser nächster Programmpunkt war das "Rosarium" in Baden
Farblich abgestimmt!
 
 
Peters Lieblingsbäume:
japanisches Ahorn.
Das Bächlein.
Rosen, wohin man schaut!
 
 
 
 
Dazwischen Lavendel.
Viel Lavendel.
"Im Park".
Also was is da jetz mit dem Foto...!
Malerische Besucher
 
Wer hier wohl sitzen wird?
Danach sind wir noch in Sooß beim Heurigen gelandet.
Das war der richtige Ausklang eines sehr entspannten Tages.
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