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15. August 2012, Mit dem Salamander auf den Schneeberg

Mit der NÖ-Card in der Hand waren wir wieder einmal bei der Schneebergbahn angekommen
In der Wartezeit konnten wir die richtige Behandlung einer Dampflok studieren.
Aber dann fuhr sie ganz brav los.
Mit viel Rauch und Gepfauche ab in die Berge!
Wir hatten noch Zeit für einen Kaffee und fuhren dann mit dem Salamander.
Am Berg gibt es eine neue Station.
Eine spiegelnde Angelegenheit.
Dieser rostige Wurm ist eine Kunstausstellung wo in mehreren Videoinstallationen ein Künstler bei der Arbeit gezeigt wurde.
Dampflok und Salamander warteten brav.
Aber wir starteten zu Fuß.
Der Weg wurde von blühenden Wiesen gesäumt.
Wir sahen viele Glockenblumen.
Kranzenzian
Gipfelrast.
Die Elisabethkirche.
Durch das Latschenfeld nach unten.
Durch diese hohle Gasse ...
Zwischenstopp.
Es ist ganz schön steil!
Oooops das war zu steil!
Aber bis zur nächsten Station ist es noch ein Stück.
Eigenartige Distelknospen.
Wir sind schon unter der Latschengrenze.
Noch ein Steilstück.
Dann führt der Weg die Bahntrasse entlang.
Bewohnte Distel.
Das könnte Eisenhut sein.
Zwischenstation beim Buchtelkistl.
Ein Kohlweißling.
Blick zurück.
Und hier kommt auch wieder der Salamander.
Eine Station vor der Endstation stiegen wir aus und besuchten die Galerie Voka. ( www.voka.at )
Die Arbeiten waren beeindruckende, großformatige Werke. Ob Andy Warhol, ...
... einige Varianten von Charly Chaplin, ...
... eine Starßenszene ...
... Mahatma Ghandi ...
... oder eine geheimnisvolle Schöne.
Im Freien standen noch einige Skulpturen.
Und einer machte Pause!
Dann bewunderten wir die seit 1631 bestehende "Schneeberger Säge" die liebevoll renoviert wurde und voll funktionstüchtig ist.
Nachdem wir das Mühlrad in Betrieb genommen hatten, fing alles zum rattern und rumpeln an.
Das Sägegatter fuhr auf und ab.
Wir ließen uns auch den Mechanismus für den Vorschub erklären.
Zu guter Letzt gab es noch am Bahnhof ein Museum, wo es aber net wirklich was Gscheites zu sehen gab.
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