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23. u. 24. August 2012, Budapest - Ausflug
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Drei Stunden dauert die Bahnfahrt von Wien nach Budapest. |
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Unser Hotel war in der Nähe des
"Stadtwäldchens" mit dem Landwirtschaftsmuseum. |
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Dort war auch der Heldenplatz. |
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Die lange Alle ging es dann hinunter bis zur
Donau. Dieses etwas abgewohnte Gebäude kommt auf meine "For Sale" Liste ;-) |
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Ein etwas eleganteres Hotel. |
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Unverkennbar: die Oper. |
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Putzda bis glänzta. |
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Kunstwerke. |
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Die Parks waren durchaus gepflegt. |
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Die verliebten Schlösser machen Schule. |
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Monarchie-Baustil. |
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Die National-Gallerie. |
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Gellert-Berg und Elisabeth-Brücke. |
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Die Kettenbrücke und die Fischerbastei. |
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Ein Bronze-Tourist. |
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Unübersehbar: das Parlament. |
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Präsidentenpalast und Schrägaufzug zum Burgberg. |
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Matthiaskirche mit Fischerbastei. |
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Ein Donau-Kreuzfahrtschiff. |
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Imposanter Brückenkopf. |
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Noch ein Blick aufs Parlament. |
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Beim Hardrock-Cafe musste man sich anstellen. |
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In Prag heißt das Trdelnik. |
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Hier schmeckts auch gut! |
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Am Abend in einem alten, ungarischen Lokal: Wildschweingulasch und
Krautrouladen. |
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Restaurant mit Geschichte. |
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Die Elisabethbrücke mit Mond. |
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National-Galerie bei Nacht. |
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Kettenbrücke, Matthiaskirche und Fischerbastei |
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Die Fußgängerzone. |
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Eine Station der "Kleinen U-Bahn". |
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U-Bahnstation Bajza Utca. |
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Die anderen U-Bahnlinien sind sehr tief unter der Erde. |
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Jugendstil in Budapest. |
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Die Berge von Buda. |
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Mit dem Schiff an das andere Donauufer. |
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Matthiaskirche von unten. |
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Noch eine Kirche. |
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Dann geht es hinauf auf den Burgberg. |
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Blick von der Fischerbastei. |
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Das Parlament am anderen Ufer. |
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Eine Pause ist dringend fällig! |
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Die Margaretheninsel. |
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Auf der Fischerbastei. |
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Die Fischerin? |
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Spaziergang am Burgberg. |
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Viele alte Häuser, sehr schön renoviert. |
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Ein einsamer Kirchturm, ein Mahnmal für den 2.
Weltkrieg. |
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Das Fenster lässt den einstigen Bau erahnen. |
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Von der Terrasse sehen wir das Hotel, wo wir
vor 20 Jahren gewohnt hatten. |
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Schöner Innenhof. |
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Altstadtfeeling. |
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Eine schöne Altstadt. |
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Gegensätze: altes Haus - |
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- neues Hotel im utopischen Look. |
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Dieses Haus hat schon bessere Zeiten gesehen.
Leider gibt es ziemlich viele solche. |
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Egal ob es stimmt, es war ur-heiß! |
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Dann waren wir wieder beim Bahnhof. |
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Auch innen ein Schmuckstück. |
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Wie zu Kaisers zeiten. |
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Dann stiegen wir wieder in den RailJet nach Wien. Leider hatten wir nicht
aufgepasst und mussten die erste Stunde im Bistro-Wagen verbringen, weil
wir auf reservierten Plätzen saßen und sonst keine Sitzplätze mehr frei
waren! |
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