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27. Juli, Wachau-DDSG-Rundfahrt

Wir bekamen die Wachaurundfahrt als Geburtstagsgeschenk von Brigitta und Helmut. Selbstverständlich waren wir etwas zu früh dran und warteten auf den Einlass.
Auch Helmut wollte alles genau dokumentieren.
Pünktlich um 9:30 legte das die "Prinz Eugen" dann von Krems ab.
Als erstes sahen wir die beiden Kirchen von Stein.
Hoch auf dem Berg thront das Stift Göttweig.
Trotz regnerischem Wetter hatten wir gute Laune.
Die Tische waren festlich gedeckt, aber noch mussten wir warten.
Erster Zwischenstopp in Dürnstein.
Wir mussten ein wenig warten, bis auch hier alle Passagiere aus- und zugestiegen waren, dann wurde das Buffet eröffnet.
Nächster Stopp: Weißenkirchen, das wir sofort mit Erinnerungen an einen feuchten Abschluss einer Radtour verbanden.
St. Michael mit den sieben Hasen, auch wenn man hier nur fünf sehen kann.
Der größte Ort in der Wachau ist Spitz.
Besonders beeindruckend: die Hochwassermarken, vor allem vom 14.8.2002.
Der Kapitän beim Einparken.
Das Buffet ist noch nicht leer!
Knapp vor Melk am rechten Donauufer: Schloss Schönbühel.
Am anderen Ufer ein Viadukt der Wachauer Bahn.
Die "Gabriele" am Landungssteg von Melk.
Beim Stift Melk war die Wende und noch einmal großes Ein- und Aussteigen.
Der Rückweg stromabwärts war viel schneller. Sehr bald kamen wir an der Ruine Aggstein vorbei.
Aggstein in scheinbar unerreichbarer Höhe.
Auch Kaffee und Nachspeise sind längst gegessen und es geht wieder Richtung Krems.
Anschließend fuhren wir mit dem Auto nochmals nach Spitz, wo der "Marillenkirtag" statt fand.
Die moderne Technik ist unaufhaltsam! ;-)
Das Marillen-Prinzenpaar!
Wir probierten noch Marillenbowle und Yoghurt-Nektar-Drinks. Wir deckten uns noch mit Marillenkuchen ein, dann verscheuchte uns endgültig der Regen.
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