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1. bis 8. Juli 2011, Kefalonia |
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Ziemlich spontan buchten wir eine Woche Urlaub auf Kefalonia.
Wie mieteten uns ein Leihauto und konnten schon am ersten Abend nach Katelios zum Abendessen fahren. |
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Am nächsten Tag war unser erstes Ziel die Ausgrabung der Mykenischen Gräber. | |
| Danach weiter zur Tropfsteinhöhe bei Drogarati. |
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Die Höhle hat beachtliche Ausmaße und man sieht schöne Tropfsteinformationen. | |
| Ganz in der Nähe gibt es den unterirdischen See von Melissani. Auch das ist eine Karsthöhle, bei der vor Jahrtausenden das Dach eingebrochen ist. |
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Eine Bootsfahrt auf diesem See ist sehr eindrucksvoll. | |
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Das nördlichste Ziel auf dieser Insel ist Fiskardo. Eigentlich ein
touristisches Zentrum, aber auch hier geht es ziemlich ruhig zu. Die Insel wird hauptsächlich von Engländern besucht, aber da sie eher teuer ist, sind es mehr die langweiligen als die randalierenden Engländer. Dann gibt es noch einige Holländer und wenige Österreicher. |
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Leuchtturm bei Fiskardo. | |
| In einer der Nächsten Buchten machten wir einen Badestopp. |
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Auf der Halbinsel Assos thront eine alte Festung. Ein schmaler Streifen verbindet das Festland mit der Halbinsel. | |
| Der malerische Hafen von Assos. |
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Der Traumstrand von Kefalonia ist der Myrthos-Beach mit feinstem Sand. | |
| Die Möveninsel. |
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Der nächste Tag führte uns zur Festung Agios Georgios. | |
| Das Eingangstor ist noch vorhanden. |
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Einer der mächtigen Ecktürme. | |
| Nach der Festung versuchten wir uns im Schatten wieder abzukühlen. |
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Das nächste Ziel war die Hauptstad Argostoli
mit dem kleinen "englischen Obelisken" als Wahrzeichen. In Argostoli war etwas mehr los, aber insgesamt ist es eine sehr ruhige Insel. |
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| Ein weiteres Wahrzeichen ist der Leuchtturm im klassizistischen Stil Agios Theodori. |
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Bei Lassi gibt es wunderschöne Buchten. | |
| Vor allem die Strände Makris Gialos und Platis Gialos sind sehr berühmt. |
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In Platis Gialos machten wir einen ausgiebigen Badestop. | |
| Die dritte Runde führte uns auf die Halbinsel Paliki. Die Hafenstadt Lixouri ist dort eines der wenigen Highlights. |
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Rund um den großen Gummibaum am Hauptplatz sind
Kaffehäuser aufgefädelt. Wie überall auf der Insel sieht es hier sehr sauber und aufgeräumt aus. Ein starker italienischer Einfluss ist zu erkennen. |
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| An der Südspitze der Halbinsel findet man den Traumstrand Xi mit rotem Sand. |
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Von Lixouri fuhren wir mit der Fähre zurück nach Argostoli um den Weg rund um die Bucht abzukürzen. | |
| Dabei hielten wir schon wieder nach dem nächsten Strand Ausschau. |
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In Avithos fanden wir außerdem noch eine wunderbare Taverne, wo wir bis zum Abendessen blieben. | |
| Der letzte Rundfahrtag führte uns zum wichtigsten Kloster der Insel Agiou Gerasimou. |
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In der alten Kirche finden man auch den Sarg des Gründungsmönches. | |
| Die neue Kirche ist ziemlich protzig ausgemalt. |
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Nach soviel bravem Kloster suchten wir eine Abwechslung. | |
| Ganz in der Nähe ist ein Weingut, wo wir die lokalen Weinsorten, z.B. den Robola, kosten konnten. |
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Bei Sami gibt es auf zwei Hügeln die Reste der antiken Akropolis. | |
| Dahinter liegt die Bucht Antisamos mit einem herrlichen Sandstrand und einer gepflegten Strand-Taverne wo nur Reggaemusik gespielt wurde. |
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Den Rest der Zeit verbrachten wir in Skala (im Südosten) wo auch unser Hotel Tara-Beach stand. | |
| Auch dort gibt es einen schönen Strand und kristallklares Wasser. |
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Die Hotelanlage ist sehr grün und gemütlich. | |
| In der Stadt gibt es sogar eine kleine Sehenswürdigkeit: eine römische Villa mit Mosaikfussböden. |
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Am letzten Tag konnten wir noch den
Sonnenaufgang bewundern, dann wurden wir abgeholt.
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