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30. Juni - 7. Juli 2010, Lesbos |
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| Wir hatten uns für unseren Griechenlandurlaub Molivos, das hübscheste Plätzchen auf der Insel Lesbos ausgesucht. |
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Unmittelbar vor der Frühstücksterrasse lag zum Greifen nah der Strand. | |
| Da es offensichtlich überhaupt keine Gelsen auf Lesbos gibt, konnten wir die ganze Nacht die Balkontüre offen lassen! |
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Der ganze Ort steht unter Denkmalschutz und ist sehr gepflegt. | |
| Endlos viele Stufen führen durch die Altstadt. |
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Oleander blüht wie Unkraut an allen Ecken. | |
| Hinauf zur Festung wurde es ziemlich heiß. |
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Viele alte Steine und ein schöner Ausblick. | |
| Endlich wieder zurück in den Schatten! |
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Am Abend ein Gläschen Ouzo zur Verdauung! | |
| Mit dem Leihwagen besuchten wir als erstes die Hauptstadt Mytilini. |
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Viel Verkehr und eine belebte Einkaufsstraße ließen uns in ein angenehm kühles Kafenion flüchten | |
| Am Hafen lagen neben den Fischerbooten auch große Fähren. |
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Im "Market Cafe" stärkten wir uns vor dem Aufstieg zum "Kastro". | |
| Dicke Zinnen und ein Blick über die ganze Stadt. |
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Der Fotograf am Werk. | |
| Die riesige Festung ist von Mauerresten umgeben. |
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Ein Stein im Schuh! | |
| In Kagri fanden wir Abkühlung am Strand, der wie die meisten auf Lesbos aus Schotter bestand. |
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Im Fischerdorf Skala Sikamineas bekamen wir eine herrliche Fischplatte in der Hafentaverne. | |
| Pünktlich nach dem Essen ging die Sonne bühnenreif unter. |
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In der Dämmerung fuhren wir zurück nach Molivos, wo uns die angestrahlte Festung erwartete. | |
| In Agiassos aßen wir die berühmten Lukumades. |
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Der Hauptplatz bestand wie in vielen Orten aus der verbreiterten Hauptstraße, die mit Schatten spendenden Bäumen überwachsen war. | |
| Dort war auch die Kirche. |
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Melinda bestand aus einem winzigen Strand . . . | |
| . . . und Marias Taverne. |
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Am westlichsten Zipfel findet man den "versteinerten Wald" - Reste von Bäumen, unverkennbare Holzstrukturen, 25 Millionen Jahre alt und aus Stein. | |
| Skala Eressou war der Heimatort der Sappho, einer antiken Lyrikerin die außer durch ihre Dichtkunst auch durch die Gründung einer Mädchenschule berühmt wurde, was damals unüblich war und ihr einen zweifelhaften Ruf einbrachte. |
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Zur Kremasti Brücke mussten wir einige Kilometer über Schotterstraßen fahren. Sie steht verlassen fernab der Straße zwischen den Olivenbäumen. | |
| In Agios Paraskevi parkten wir unseren Micra direkt vor dem Kafenion und erholten uns bei Cafe Frappe. |
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Das Wahrzeichen von Petra ist die Kirche auf dem Felsen. 114 Stufen führen dort hinauf. | |
| Der Rest spielt sich entlang der Hafenpromenade ab. |
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Feigenbäume haben einen eigenen Geruch - einfach nach Urlaub! | |
| Und noch einmal zum Nachtmahl nach Skala Sikamineas! |
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Der letzte Tag war wieder Entspannung pur am Strand. | |
| In unserer Bucht war das Wasser fast immer ruhig und sehr sauber. |
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Ein letzter Imbiss vor der Abreise, die Fahrt
zum Flughafen dauerte immerhin über zwei Stunden! Weitere Fotos von unserem
Lesbosurlaub auf: |
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