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19. Juni 2010, Haus des Meeres
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Den letzten Ausschlag für den Besuch des Haus des Meeres gaben die
Freikarten vom Theaterabo. Zuerst gelangt man über den Aufzug auf die
Aussichtsterrasse. |
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Die Dachgärten auf einigen Häusern sehen sehr
einladend aus. |
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Quer durch den Beton wurde der Ausgang zum Tropenhaus geschnitten. |
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Hier war es sehr grün und viele Bunte Vögel
flatterten herum. |
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Dann hatten wir uns eine Kaffeepause verdient. |
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Weiter ging es mit Würmern und aufrecht
stehenden Fischen. |
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Für die Bunten Korallenfische gab es eine Melone als Futter. |
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Dieser leuchtete ganz besonders. |
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Ein getupfter Geselle. |
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Lange Fühler machen schon was her! |
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Ein gespenstischer Tiefseebewohner. |
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Durch gute Tarnung fast nicht zu erkennen. |
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Ein schüchterner Geselle. |
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Majestätisch und nicht ungefährlich. |
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Außerhalb der Aquarien gibt es auch Bewohner. Dieser war eher schüchtern. |
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Dieser Bewohner kannte keine Scheu. |
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Geheimnisvolle Quallen. |
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Eine originelle Sache ist das Rohrsystem des
Ameisenbaues. |
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Als Geländer entlang der Aquarien verläuft ein Glasrohr. |
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Darin herrscht reges Treiben: emsige
Blattschneiderameisen laufen geschäftig hin und her. |
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Diese Kobra ist zum Glück hinter Glas. |
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Wer sich nicht bewegt, ist leichter zu
fotografieren. |
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Eine schön gezeichnete Python. |
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Ein paar größere Brocken. |
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Der erste große Hai in diesem Haus hat sein Aquarium schon verlassen und
ziert ausgestopft die Wand. |
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