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11. Dezember 2010, Adventmarktrundfahrt

Unsere Adventmarktrundfahrt mit den Traurigs führte uns nach einem gemeinsamen Frühstück zuerst ins Schloss Grafenegg.
Das Schloss selbst ist schon eine Besichtigung Wert, das wissen auch die Veranstalter und man muss daher Eintritt zahlen.
Der Weihnachtsmarkt fand vor allem in den Innenräumen statt.
Bestens gelaunt stürzten wir uns ins Getümmel.

 

Die Räume beeindruckten durch ihre Ausstattung.
Aber auch das gebotene Kunsthandwerk war sehenswert.
In der Bibliothek wurden sinniger Weise Bücher angeboten.
Diesen wunderschönen Saal kann man auch z.B. für Hochzeiten mieten.
Ein netter Kamin wäre zuhause auch nicht schlecht.
Wächter an der Treppe.
Ein Blick zum Schlossturm.
Roland hat schon schwer zu tragen und wartet bereits auf das Ende des Rundgangs.
Draußen hatten einige aber noch schwerer zu tragen!
Rund ums Schloss gabs auch noch ein paar Schmankerln.

 

Die Feuerflecken waren allerdings nicht sehr beeindruckend.
Einige Lamas ergänzten die Gästeliste.
So ein Feuerchen strahlt erstaunlich viel Wärme ab!
Unser nächstes Ziel war der Adventmarkt in der Alten Schmiede in Schönau am Kamp.
Das alte Gebäude war teilweise fein säuberlich restauriert.
Zusätzlich gab es sehr gut integrierte neue Zubauten.
Auch dort wurde viel angeboten.
 
Vor der Schmiede gabs noch ein Jausenstandl mit Kaffee und Kuchen.
Einige Relikte aus der aktiven Zeit der Schmiede waren auch zu sehen.

 

Durch tief verschneites Land gings weiter nach Hadres im Weinviertel.
Die lange Kellergasse von Hadres war zu einem Adventmarkt umfunktioniert. In und vor den Kellern gab es Kunsthandwerk, viel Bäckerei, Punsch und vieles mehr.
Die Beleuchtung war teilweise sehr dürftig, was den romantischen Eindruck noch verstärkte.
Am Straßenrand wurden fleißig Weihnachtslieder gesungen.
Krippen wurden in allen erdenklichen Varianten angeboten.
Diese Scherenschnitte waren auch im Schloss Grafenegg ausgestellt.
Anfangs war sehr viel los und wir stapften duch die ganze Kellergasse.
Nach einem Essensstopp in einem Lokal hatten aber schon viele Standln aufgegeben und der ganze Adventmarkt schien einzuschlafen.

Zufrieden traten wir die Heimreise an.

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