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24. Oktober 2009, Brunn an der Wild

tut gut - Wanderweg
Das Schwammerldrahdiwaberl gibt Auskunft über Gift- und Speisepilze.
Wie sehen Andere die Welt?

Interessante Einblicke in die Natur.

Im Wald war es wenigstens nicht so windig wie am freien Feld.
Keine Massagebank, sondern ein Aussichtsplatz!
Von hier hat man den besten Blick in den Teich und sein Innenleben.
Ein Pfitschigogerltisch aus Mamor!
Christine plünderte alle Brombeersträucher am Wegesrand.
Die Schlehdornbeeren sind roh leider ungenießbar.
Die Schweinefarm war eine lustige Abwechslung.
Zuerst sind alle geflüchtet, aber dann siegte die Neugier.
Im "Schlafsaal" war alles ruhig.
Hagebutten sind auch nur als Tee oder Marmelade zu brauchen.
Aber hier schlug Christine wieder zu!
Alle schafften den Weg übers Wasser!
Sieht zwar kuschelig aus, eignet sich aber doch nicht als Sitzplatz!
Dieser umgestürzte Baum war typisch ein "Flachwurzler".
Die Runde war ziemlich ausgiebig.
Hier wohnt schon länger keiner mehr.
Im feuchten Wald gibt es viel Moos.
Der "Klebrige Hörnling" war zwar winzig klein, aber sieht ganz nett aus.
Hier gibt es weitläufigen Schotterabbau und einen imposanten Schotterteich.
Dieser Extra-Hochstand war irgendwie beeindruckend!
Am Ende kamen wir noch bei einem verschlafenen Teich vorbei.
Und nachdem wir unsere letzten Mandarinen vernichtet hatten, waren wir wieder am Ausgangpunkt angelangt.
Ein schöner Rundweg, der bei etwas besserem Wetter noch netter gewesen wäre.
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