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16. bis 20. August 2009, Hochrindlalm in Kärnten

Im Internet fanden wir auf der Suche nach einem Erholungsurlaub auf einer Kärntner Alm die Hochrindlalm.

http://www.hochrindl.at/

Wir fuhren also nach Kärnten, ertser Stopp, eher aus nostalgischen Gründen, der Maltschachersee!  

Immer noch einen Besuch wert und sehr erfrischend!
Dann weiter zum Ossiacher See, wo wir uns aber nur den Kunsthandwerkmarkt ansahen.
Endlich erreichten wir in 1500m Höhe unser Ziel, die Stoichart Hütte.
Unsere erste Wanderung führte uns zur Ursulaquelle.
Ein Ort der Kraft und Inspiration!
Gleich ein bissl vom guten Wasser abgezapft.
Dann gings wieder ins Tal nach Sirnitz.
"In sich gehen" so hieß dieser Meditiationsweg entlang eines Bächleins.
Ein idyllischer Pfad.
Dazwischen Stationen mit Sinnsprüchen und Anregungen.
Am Ende ein Entspannungsplätzchen.
Entlang der Gurk gibt es einige Reste von Sägewerken oder anderen Wasserkraftanlagen. 
Der Goggausee mit seiner tiefgrünen Farbe direkt am Wald ist ein Badesee vom feinsten. Leider hatten wir unsere Badehosen nicht mit.
Im Preis inbegriffen war eine geführte Wanderung nach Wahl und wir entschlossen uns zum Besuch des Gurkursprungs.
Auf halbem Weg sah man die Stoichart Hütte am Ende der Schipiste.
Die Alm ist auf weite Strecken mit Erika bedeckt.
Selten gibts auch den giftigen Eisenhut.
Diese Heidelbeeren sind zwar klein,  schmecken dafür aber auch nach Heidelbeeren!
Das letzte Stück war noch zu überwinden, dann hatten wir den kleinen Bergsee, der den Gurkursprung bildet, erreicht.

Eine Kurze Rast.
Ein Foto fürs Album.
Und schon ging es wieder zurück.
Dieser junge Stier wirkte zwar gut aufgelegt, aber wir hielten trotzdem einen Sicherheitsabstand!
Am nächsten Tag zogen einige Wolken auf, aber wir starteten zum Almen-Genuss-Rundweg. 
Die Übungskuh blieb trotz meiner kläglichen Versuche ganz ruhig!
Schlagartig kam dann ein wenig Nebel aus dem Wald und wir marschierten weiter.
Die Wugganighütte lag wieder im prachtvollen Sonnenschein.
Ein Fischteich und Kühe.
und ein Becher Buttermilch!
Diese kleinen Schmetterlinge waren oft zu sehen.
Schließlich gings wieder bergab.
Am nächsten Tag empfing uns schon beim Aufstehen der Nebel und wir verließen die Alm.
Ein Abstecher führte uns über Bad Kleinkirchheim zum Millstätter See, wo es wieder 27 Grad hatte.
Das wasser war auch sehr angenehm.
Bei einem Rastplatz mit einem alten Mühlstein als Tisch verzehrten wir unsere Mittagsweckerln.
Der letzte Punkt unserer Reise war der Dom zu Gurk.
Noch ein kurzer Blick zurück und dann warteten noch ca. 300km Autobahn.
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