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11. bis 14. Juni 2009, Amsterdam |
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Öfter mal was Neues - und so beschlossen wir einen Städtetrip nach
Amsterdam zu machen.
Schon die Ankunft am Hauptbahnhof entschädigte uns für den regnerischen Empfang |
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Die idyllischen Grachten durchziehen das Zentrum von Amsterdam wie ein Spinnennetz. | |
| Mit einem 24-Stunden-Ticket gelang es uns, einerseits 3 Rundfahrten auf verschiedenen Routen durch so ziemlich alle Grachten zu machen und am ersten Tag vor dem Regenschauern zu flüchten. | ![]() |
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Ein wichtiger Fixpunkt: Besuch und Leiberlkauf im Hardrock-Cafe! | |
| Eine von den typischen Klappbrücken über die Grachten. | ![]() |
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Die Häuser wurden alle so schmal gebaut, weil die Steuer nach der Breite an der Front zur Gracht bemessen wurde. | |
| Fahrräder soweit das Auge reicht - und dazu Stahlketten die mehr Wert waren als das Fahrrad. | ![]() |
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Im Zentrum der Altstadt: die alte Stadtwaage, heute ein Restaurant und gemütlicher Treffpunkt. | |
| Schiefe Häuser sind wegen des weichen Bodens keine Seltenheit! | ![]() |
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"Klompen" | |
| Belebte Fußgängerzone, aber am Donnerstag noch richtig ruhig im Vergleich zum Wochenende! | ![]() |
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If you are a good Rastaman, you can make much Zaster, man! | |
| Die letzte original-Windmühle! | ![]() |
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In der gleich anschließenden Brouwerij't IJ probierten wir das Spezialbier, aber das gängige Amstel-Bier schmeckte uns besser. | |
| In der Nähe unseres Hotels gab es täglich Flohmarkt und Sieglinde kaufte für Corinna Filzpatschen in "Klompenform". | ![]() |
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Pflichtprogramm: Besuch im Haus der Anne Frank. | |
| Holländischer Käse, aber die Rohmilchsorten, die nicht für den Export bestimmt sind. Da mussten wir uns durchkosten! | ![]() |
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Ohne Stadtplan kommt man zwar auch überall hin, aber fragt sich nach wie vielen Versuchen! | |
| Der Vondelpark, nach dem Schriftsteller Vondel, dem "Shakespeare von Holland" benannt, ist so etwas wie der Central Park von Amsterdam. | ![]() |
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Hier wird gemütlich abgehangen. | |
| Nur die Muttis am Fahrrad habens immer eilig. | ![]() |
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Skurriles Volk auf der Wiese. | |
| Hier ist alles vertreten: Die schiefen Häuser, die vielen Fahrräder, die malerischen Grachten und der Apfelkuchen mit Zimteis im Cafehaus auf der Brücke! | ![]() |
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einfach cool. | |
| Abendlicher Besuch im "Redlight-District". | ![]() |
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Das Angebot ist vielfältig. | |
| Die interessantesten Gassen sind schwer zu finden. | ![]() |
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Hier ein Hinweis, was dort zu finden ist. Bei den rot beleuchteten Glastüren herrscht Fotografierverbot. | |
| Schnell war das Wochenende um und wir fuhren wieder mit dem doppelstöckigen Intercityzug zum Flughafen. | ![]() |
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Touristen fotografieren überall und alles.
Auch das Warten am Flughafen! Es begann wieder zu regnen, aber das störte uns nicht mehr. Weitere Fotos gibts auf |
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