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Samstag, 31. Mai 2008, Hochleistungsbahn

Nachdem wir uns in Zöfing bei den Csizmazias getroffen hatten, begaben wir uns zum Start der Besichtigungstour nach Chorherrn. Nach einer Stärkung mit Würsteln und Bier (oder was auch immer) gings los. 
Die Trasse der Hochleistungsbahnstrecke von Wien nach St. Pölten ist wie eine 4-spurige Autobahn fertig asphaltiert. Darauf kommt noch eine Schotterschicht, die Schwellen und die Geleise.
Für die Radfahrveranstaltung war ein ca. 14km langes Teilstück zur Durchfahrt freigegeben.
In Pixendorf, einem geplanten Bahnhof, gibt es einen richtigen Wald aus Masten.

Jede Menge Zuschauer beobachteten das ungewohnte Treiben.

Den Abschluss bildete der 2,2km lange Tunnel bei Michelhausen.
Am Anfang war es noch halbwegs hell, aber dann kamen einige zappendustere Abschnitte.
Trotz defekter Fahrradbeleuchtung erreichte ich aber auch das andere Ende wo es wieder Getränke und Kotelett gab.

Als die Blasmusik anrückte, verließen wir aber fluchtartig die Gegend.

In Zwentendorf stießen wir auf ein Feuerwehrfest wo es sehr gute Grillhendln und eher enttäuschende Mehlspeisen gab. 
Und? Auf wen müssen wir schon wieder warten ....?
Ein Seerosenteich.
Eine Schar Segelboote kreuzte ziemlich planlos stromaufwärts.
Direkt an der Donau hieltenwir unsere wohlverdiente Rast.
Jetzt wäre ein Eis ganz gut! 
Zum Glück war Stefan ohnehin nicht ausgelastet und holte uns eine Auswahl an Jollys und Twinnis.
Und so mussten wir unser Schläfchen wieder beenden und unser Eis schlecken.
Viel Verkehr auf der Donau.
Über Tulln und Judenau führte der Weg zurück nach Zöfing.
Radwege gibts ja genug.
Stefan versuchte noch einige Sprungübungen.

 

Der Stolz des Zöfinger Gartens: 
das Biotop.
Hier blüht sogar üppig Knabenkraut, eine heimische Orchideenart.
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So was von
nix anbrennen 
lassen!
Ob das noch was wird?
Aber hier sind Profis am Werk!
Sieglinde fotografiert am liebsten ohne aufstehen!
Das Plätzchen unterm Zwetschkenbaum war auch richtig zum Wohlfühlen!  
Peter hatte wie immer alles bestens im Griff und wir schlossen den Tag wieder einmal kulinarisch ab. 
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