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Montag, 24. März 2008, Stift Göttweig

Da wir nach einem Stiftsbesuch noch lange nicht genug haben, fuhren wir weiter durch die Wachau. 
Völlig unerwartet ist dort die Marillenblüte bereits in vollem Gange. 
Unser nächstes Ziel war das Stift Göttweig.
Es war inzwischen saukalt geworden und wir beeilten uns in die Ausstellungsräume.
Das Goblinzimmer.
Schnellen Schrittes durchquerten wir den Hof.

Bei der Kirche muss man genau schauen, damit man nicht bei einer aufgemalten Tür hinein will. Also gut, es waren nur einige Fenster aufgemalt.

Wikipedia:

Das Langhaus der Stiftskirche ist in seinem Kern romanisch, im 17. Jahrhundert barockisiert; das über der Krypta erhöht liegende gotische Presbyterium wurde 1401 bis 1430 errichtet.

Die Doppelturmfassade wurde erst in den Jahren 1750 bis 1755 errichtet; die Turmhelme kamen nicht zur Ausführung, daher blieben die provisorischen stumpfen Kirchturmzeltdächer.

Nach dem Brand von 1718 unter Abt Gottfried Bessel (1714-1749) ging der Neubau das Stift nach Plänen von Johann Lucas von Hildebrandt in den ersten Jahren zügig, dann immer schleppender voran, bis er nach 1750 (Errichtung der Kirchenfassade) ganz eingestellt wurde, sodass nur etwa zwei Drittel des Bauplanes umgesetzt wurden. 
Der Innenraum der Kirche war etwas weniger Goldstrotzend als Melk, aber auch sehr beeindruckend.
Die Orgel konnten wir leider nur sehen, aber nicht hören. 
Der Wirtschaftshof.
Wir umrundeten den Platz zu einer kleinen Kapelle.
Diese war aber nur klein und zu.
Bevor wir endlich Kaffe trinken durften, mussten wir noch warten, bis die Damen den Shoprundgang beendet hatten!
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