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Samstag, 29. September 2007, Windischhütte. |
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| Als wir an diesem herrlichen Samstag erwartungsgemäß auf dem Parkplatz der Windischhütte ein Weilchen in der Sonne auf die Familie Kotys warteten, hatten wir noch keine Ahnung was auf uns zukommen sollte. | ||
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Alex konfrontierte uns mit einem für uns neuen, weltweiten
Schatzsucher-Spiel, genannt Geo-Caching. |
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| Mit Hilfe von Anweisungen aus dem Internet, einem GPS-.Empfänger und einem Pocket-PC konnte er die richtigen Koordinaten ermitteln und wir hangelten uns von Standort zu Standort. | ||
| In der "Mutter des Wienerwaldes" fanden wir sogar noch einen seltsamen Waldgeist ;-) | ||
| Diese Zahstochersammlung ist ein zerspragelter Baum nach einem Windbruch. | ||
| Die Maronibäume hätte ich rund um Wien gar nicht erwartet; sie gehörten auch nicht zum Spiel. | ||
| Nach einigem Hin und Her auf dem "Autofahrer-Gesundheitsweg" hatten wir endlich alle Hinweise gesammelt. | ||
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Schließlich fanden wir (ich!) tatsächlich den
"Schatz" und konnten uns ordnungsgemäß ins Logbuch eintragen
und Gegenstände austauschen. Für uns Muggels (= ahnungslose nicht-GPS-Gerät-Besitzer) war es einfacher ein lustiger Waldspaziergang mit angekündigten ca 4km Länge und einigen Rechenpausen. Hat auch Spaß gemacht. |
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| Danach kehrten wir beim Franzlbauer ein, und bestaunten seine Ausstellung der selbstgezogenen 370 Kürbissorten aus aller Welt. | ||
| Es gab auch ein Kürbisbuffet mit diversen Schmankerln und Sturm zu trinken. | ||
| Sieglinde kaufte auch einige Kürbisse und für mich eine Kürbis-Marzipan-Schokolade! | ![]() |
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Irgendwie hat mich diese Geo-Caching Geschichte angesteckt und ich habe ein bissl im Internet recherchiert und einen Cache ganz in der Nähe, genannt "Amaispach", im Internet gefunden. Nach genauem Studium der Angaben und einigen Überlegungen bin ich am Montag mit Michael in der Mittagspause schnurstracks zu meinem vermuteten Versteck gegangen und habe prompt etwas gefunden - ganz ohne GPS! | |
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