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Sonntag, 18. März 2007, Zur Marillenblüte in die Wachau!

Nachdem es im Radio geheißen hat, die Marillenblüte in der Wachau hätte schon begonnen, machten wir uns mit den Traurigs auf die Suche nach den Marillenbäumen.

Wir peilten Dürnstein an, dort gabs ein gutes Mittagessen und ein bekannt malerisches Dorf.
Fotoshooting mit Laterne.
Tanja war auch mit von der Partie, obwohl ihr das Gehen schon sichtlich Mühe machte.
Wir blieben ohnehin eher auf den gemütlichen Wegen . . .
 . . . während andere hoch hinaus wollten!
Die österreichische Version von Mount Rushmore: diese Felsgesichter sehen unseren Politikern auch irgendwie ähnlich.
Bis zur Ruine schafften wir es noch gemeinsam.
Manche zeigten aber schon die ersten Anzeichen von Ermüdung.
Da hinauf wollte aber dann nur mehr ich.
Aber wenn, dann ganz hinauf
Da kann man noch so sehnsüchtig schauen, . . .
 . . . den Ausblick hat man nur von oben!
Mit ein bissl Glück hat man sogar richtig den Durchblick!
Noch ein Motiv von oben.
Für dieses Foto musste ich mich wieder einmal auf den Bauch legen.
Für die anderen "Fotobanausen" ein weiterer Grund mich auszulachen.
Der weiße Kirchturm von Weißenkirchen ist gut versteckt.
Ein schönes Aushängeschild.
Und endlich fand ich die Gelegenheit, die blühenden Bäume der Wachau zu fotografieren.
Es wurde zwar schon fast dämmrig, aber für ein "Beweisfoto" reichte es doch noch.
Der Frühling kann kommen!.
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